Ich über mich


"Für mich ist auch die Literatur eine Form der Freude. Wenn wir etwas mit Mühe lesen,
so ist der Autor gescheitert." - Jorge Luis Borges

Was ich an mir mag?
Ich bin ehrlich und schreibe nur, wenn ich voll von einem Projekt überzeugt bin, und es eine Materie ist, von der ich auch etwas verstehe. Lieber sage ich NEIN, auch wenn ich gerne Neues probiere. Aber mein Anspruch, einen tollen Job abzuliefern, ist sehr hoch. Wenn auch schweren Herzens, verzichte ich dann lieber mal auf einen interessanten Auftrag.

Was ich an mir nicht mag?
Meinen Hang zum Perfektionismus. Das ist oft für mich selbst sehr anstrengend. Am liebsten würde ich mich dann an den Ohren nehmen und sagen: „Jetzt lass mal gut sein, schau mal erst, was der Kunde sagt.“ Aber bevor ich nicht von meinem Geschriebenen begeistert bin, bekommt der Kunde es erst gar nicht zu sehen, geschweige denn zu lesen. Ja, und das Thema Kritikfähigkeit ist auch so eine Sache. Aber das ist eine andere Geschichte.

Was ich sonst so mag?
Laufen. Da krieg ich den Kopf so schön frei und habe dabei meist die besten Ideen. Drum muss das iPhone immer dabei sein. Schnell das Erdachte auf Band gesprochen und daheim erhält die neue Idee noch den notwendigen und gewünschten Feinschliff. Familie. Die ist manchmal auch so anstrengend wie ich selbst, aber sie gibt mir den Rückhalt, den ich brauche, die Liebe, die ich benötige und die Inspiration, ohne die ich gar nicht schreiben könnte. Essen und Trinken: Ja, das ist so ein Thema. Nachdem ich ja oft darüber schreiben darf, ist es mir fast eine Verpflichtung, gutes Essen und guten Wein als meine große Leidenschaft zu sehen. Mahlzeit!

Was ich bisher gemacht habe?
Ich habe meine Buchstabenwerkstatt nun seit 7 Jahren. Worauf ich ganz schön stolz bin. Vorher arbeitete ich für eine Ärztegesellschaft, in einer Bank, war 3 Jahre in Mailand….. habe so einiges probiert, bis Schreiben das Feuer in mir entbrannt hat. Durch diverse Fortbildungen und Kurse zum Thema Journalismus, Texting und Korrektorat habe ich mein fachliches Können weiterentwickelt, der „Rest“ sind Kreativität und natürlich Geschmackssache. Was dem einen gefällt, kann dem anderen gar nicht zusagen. Aber so ist es ja in allen Belangen des Lebens.

Was mein Tun so spannend macht?
Es ist eine ständige Herausforderung. Treffe ich den Geschmack eines Kunden? Gefällt ihm mein Stil? Immer spannend und abwechslungsreich. Jeder Kunde ist individuell, hat andere Anforderungen, Wünsche und seine eigenen Vorstellungen. Diese zu erfüllen ist die Kunst. Aber meist gelingt mir das doch ganz gut. Das macht meine Arbeit so spannend und mich sehr glücklich.

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in Innsbuck
Innsbruck
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